Leere — Feld der Angst oder Freiraum?

Etwas ist verschwunden aus dem Leben
eine selbstgewälte Aufgabe ist abgeschlossen: Geschafft!
Zufriedenheit und Freude währen nicht lange…

Das Etwas kann auch ein Mensch sein,
Viele Formen und Gestalten kann es annehmen, dieses Etwas –
welche Form hat die Leere,
die sich ausbreitet in dem weiter Raum
den etwas hinterlassen hat?

Viele mögen nicht hinschauen – ist Leere ein Monster?
Dem es zu entfliehen gilt mit allen Mitteln,
mit allem, was Ablenkung verspricht?

Oder könnte Leere einfach dies sein: ein weiter freier Raum
in dem zahllose Möglichkeiten schlummern?

Welche will ich einladen in mein Leben?

AquaKritzelei-Mandelbrot

Zitat: C.G. Jung
„Fürchte nicht das Chaos, denn im Chaos wird das Neue geboren.“

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2 Kommentare zu “Leere — Feld der Angst oder Freiraum?

  1. Maracuna sagt:

    Den Verstand scheint es zu stressen, aber wenn die Leere da ist, jubelt der befreite Kopf, der Körper und die Sinne …. danke, Dein Gedicht kommt genau richtig 🙂

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